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Der Moon Driver Kombikinderwagen

kombikinderwagen-moon-driver
Ich war im 6. Monat schwanger, als wir anfingen uns Gedanken um die Ausstattung die ein Baby so benötigt bei seiner Ankunft, Gedanken zu machen.
Zu unserm großen Glück, schenkte uns meine Schwiegermutter einen Kinderwagen. Mir war vor allem wichtig, dass er eine neutrale Farbe hatte, von der man weder Augenkrebs bekommt, noch auf 1km Entfernung das Geschlecht unseres Nachwuchses erkennt. Wir starteten also zu einem größeren Einrichtungshaus – ja da gibt es auch Kinderwägen. Der nette Verkäufer zeigte uns allerlei Transportmittel für die Kleinen. Letztendlich hat mich überzeugt, dass es sich beim Moon Driver um einen Kombikinderwagen handelt. Das bedeutet, wenn das Baby alt genug ist zum Sitzen muss man nicht einen Buggy kaufen, sondern baut den Babykinderwagen mit ein paar Handgriffen zum Buggy um! Sehr praktisch. Er erfüllte auch meine farblichen Vorgaben und wir entschieden uns für das Modell „black stripes“. Außerdem war der Kinderwagen gerade im Angebot. Als ich das zuhause nochmal im Internet recherchierte stellte sich raus, dass der Verkäufer richtig lag.

Der Preis

Ursprünglich hat das gute Stück wohl mal einen Verkaufspreis von 470 Euro gehabt. Im Internet ist er jetzt für 399 Euro zu erstehen. Wir haben ihn für absolut unschlagbare 179 Euro gekauft!

Der Aufbau

Da wir zum ersten Mal Eltern werden und auch weder im Freundeskreis noch in der Familie reger Kindersegen herrscht waren wir also komplett ohne Vorwissen ans Zusammenbauen gegangen. Sehr komisch war, es gab nur eine Anleitung zum Aufbau der Buggyversion. Da ich nicht annehme, dass unser Sprössling direkt nach Geburt aufrecht sitzen kann, schusterten wir den Kinderwagen also nach eigenem Ermessen und Empfinden als Wagen für die Liegeposition eines Babys so zusammen, bis er aussah wie auf dem Bild. Das haben wir aber wohl recht gut hinbekommen, es war dann doch nicht Doktorarbeitsniveau und die meisten Handgriffe recht logisch.

Die Ausstattung & Der Alltagstest

Der Kinderwagen hat einen leichten Aluminiumrahmen, sodass es auch mir als Frau wirklich leicht fällt ihn ins Auto zu heben. Mit ein paar total einfachen Handgriffen legt man den Kinderwagen zusammen, dann ist er so kompakt, dass er ohne Probleme auch in meinen Kleinwagen passt! Was für mich als 1,80m Frau auch sehr wichtig ist, ist der höhenverstellbare Schieber. Der lässt sich so einstellen, dass auch ich gerade stehen kann. Total klasse ist auch die Federung. Bereits beim Verlassen des Krankenhauses bin ich grazil über den ersten Bordstein gebrettert. Meine Tochter hat es nicht mal mitbekommen. Zumindest hat es nicht ihren Schlaf gestört. Die Vorderräder sind schwenkbar, was einem beim Herumzirkeln sehr entgegenkommt. Es ist ja schon erstaunlich was man zwangsweise plötzlich für einen Radius hat mit so einem Wagen vorne dran. Die Parkbremse habe ich auch gleich mal lieben gelernt, nach dem ersten Herzinfarkt, weil der Wagen auf einem abschüssigen Weg zu Türmen drohte, weiß ich jetzt auch wo die ist – ganz einfach zu bedienen! Mit einer Hand! Dickes Plus. Die Tragetasche kann man herausnehmen, das ist auch super, wenn man irgendwo mit Kinderwagen nicht reinkommt, kann man sich einfach das Baby in der Tasche schnappen und den Wagen draußen stehen lassen. Unten hat der Kinderwagen ein Fach das man nützen kann, um Einkäufe zu transportieren oder ein wenig Gepäck zu befördern. Das Verdeck kann man zum Sonnensegel umbauen und es hat ein Dachfenster.

Fazit

Ich würde mich jederzeit wieder für den Moon Driver entscheiden. Wir hatten natürlich auch ein Riesenglück mit dem Preis. Man merkt dem Wagen wirklich an, dass er eigentlich ein teureres Modell ist. Er ist superkomfortabel, hat mich bei Wind und Wetter, Sturm und Eis noch nie im Stich gelassen und meine Kleine hat sich auch noch nicht beschwert. Sogar mein Mann ist total begeistert.

Mehr dazu
  1. Mit dem Buggy verreisen – Vorschriften am Flughagen und im Flugzeug
  2. Der Zwillingskinderwagen – nebeneinander oder hintereinander
  3. Geschwisterwagen – Die Lösung, wenn der Storch gleich zwei Mal kommt
  4. Trends for Kids – und sportliche Eltern

Der Moon Driver Kombikinderwagen

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Ich war im 6. Monat schwanger, als wir anfingen uns Gedanken um die Ausstattung die ein Baby so benötigt bei seiner Ankunft, Gedanken zu machen.
Zu unserm großen Glück, schenkte uns meine Schwiegermutter einen Kinderwagen. Mir war vor allem wichtig, dass er eine neutrale Farbe hatte, von der man weder Augenkrebs bekommt, noch auf 1km Entfernung das Geschlecht unseres Nachwuchses erkennt. Wir starteten also zu einem größeren Einrichtungshaus – ja da gibt es auch Kinderwägen. Der nette Verkäufer zeigte uns allerlei Transportmittel für die Kleinen. Letztendlich hat mich überzeugt, dass es sich beim Moon Driver um einen Kombikinderwagen handelt. Das bedeutet, wenn das Baby alt genug ist zum Sitzen muss man nicht einen Buggy kaufen, sondern baut den Babykinderwagen mit ein paar Handgriffen zum Buggy um! Sehr praktisch. Er erfüllte auch meine farblichen Vorgaben und wir entschieden uns für das Modell „black stripes“. Außerdem war der Kinderwagen gerade im Angebot. Als ich das zuhause nochmal im Internet recherchierte stellte sich raus, dass der Verkäufer richtig lag.

Der Preis

Ursprünglich hat das gute Stück wohl mal einen Verkaufspreis von 470 Euro gehabt. Im Internet ist er jetzt für 399 Euro zu erstehen. Wir haben ihn für absolut unschlagbare 179 Euro gekauft!

Der Aufbau

Da wir zum ersten Mal Eltern werden und auch weder im Freundeskreis noch in der Familie reger Kindersegen herrscht waren wir also komplett ohne Vorwissen ans Zusammenbauen gegangen. Sehr komisch war, es gab nur eine Anleitung zum Aufbau der Buggyversion. Da ich nicht annehme, dass unser Sprössling direkt nach Geburt aufrecht sitzen kann, schusterten wir den Kinderwagen also nach eigenem Ermessen und Empfinden als Wagen für die Liegeposition eines Babys so zusammen, bis er aussah wie auf dem Bild. Das haben wir aber wohl recht gut hinbekommen, es war dann doch nicht Doktorarbeitsniveau und die meisten Handgriffe recht logisch.

Die Ausstattung & Der Alltagstest

Der Kinderwagen hat einen leichten Aluminiumrahmen, sodass es auch mir als Frau wirklich leicht fällt ihn ins Auto zu heben. Mit ein paar total einfachen Handgriffen legt man den Kinderwagen zusammen, dann ist er so kompakt, dass er ohne Probleme auch in meinen Kleinwagen passt! Was für mich als 1,80m Frau auch sehr wichtig ist, ist der höhenverstellbare Schieber. Der lässt sich so einstellen, dass auch ich gerade stehen kann. Total klasse ist auch die Federung. Bereits beim Verlassen des Krankenhauses bin ich grazil über den ersten Bordstein gebrettert. Meine Tochter hat es nicht mal mitbekommen. Zumindest hat es nicht ihren Schlaf gestört. Die Vorderräder sind schwenkbar, was einem beim Herumzirkeln sehr entgegenkommt. Es ist ja schon erstaunlich was man zwangsweise plötzlich für einen Radius hat mit so einem Wagen vorne dran. Die Parkbremse habe ich auch gleich mal lieben gelernt, nach dem ersten Herzinfarkt, weil der Wagen auf einem abschüssigen Weg zu Türmen drohte, weiß ich jetzt auch wo die ist – ganz einfach zu bedienen! Mit einer Hand! Dickes Plus. Die Tragetasche kann man herausnehmen, das ist auch super, wenn man irgendwo mit Kinderwagen nicht reinkommt, kann man sich einfach das Baby in der Tasche schnappen und den Wagen draußen stehen lassen. Unten hat der Kinderwagen ein Fach das man nützen kann, um Einkäufe zu transportieren oder ein wenig Gepäck zu befördern. Das Verdeck kann man zum Sonnensegel umbauen und es hat ein Dachfenster.

Fazit

Ich würde mich jederzeit wieder für den Moon Driver entscheiden. Wir hatten natürlich auch ein Riesenglück mit dem Preis. Man merkt dem Wagen wirklich an, dass er eigentlich ein teureres Modell ist. Er ist superkomfortabel, hat mich bei Wind und Wetter, Sturm und Eis noch nie im Stich gelassen und meine Kleine hat sich auch noch nicht beschwert. Sogar mein Mann ist total begeistert.

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