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Die Spülmaschine als wichtigster Küchenhelfer

spuelmaschine
Die letzten Gäste sind verabschiedet, es war ein sehr gemütlicher Abend unter Freunden, und das drei-Gänge-Menü war zum Glück gelungen. Spät ist es geworden, doch man möchte dann doch lieber noch ein wenig aufräumen und nicht alles bis zum Morgen stehen lassen. Doch die Küche sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen! Teller und Schüsseln stapeln sich in der Spüle, die Töpfe und Pfannen blockieren die gesamte Arbeitsfläche. In solchen Momenten ist es kaum vorstellbar, dass manch ein Haushalt noch keinen Geschirrspüler hat. Dieses Chaos per Hand beseitigen? Niemals!

Die Spülmaschine als guter Freund und Helfer

Die Vorteile eines solchen Haushaltshelfers liegen auf der Hand:

  • Spüler sind zeitsparend,
  • sie spülen sehr gründlich,
  • sie sind hygienisch und
  • sie verbrauchen meistens weniger Wasser, als wenn man das ganze Geschirr mit der Hand spülen würde.

Wenn es sich nicht gerade um einen Single-Haushalt handelt, in dem wenig Geschirr anfällt, gehört eine Spülmaschine mittlerweile zur Grundausstattung einer Küche.

Genormte Form

Geschirrspüler werden grundsätzlich in einer Breite von 60 cm hergestellt, mit einem Fassungsvermögen von 12 bis 14 Maßgedecken. Maßgedecke sind in der Europäischen Norm EN 50242 definiert. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Anzahl von Geschirr und Besteck, das in den vollen Spüler passen muss. 12 bis 14 bedeutet, dass entsprechend viele vollständige Gedecke inklusive Servierbesteck Platz haben.
Abgesehen von den handelsüblichen Modellen gibt es auch Maschinen für kleine Haushalte. Sie sind 45 cm breit und können mit maximal 9 Maßgedecken befüllt werden.

Bauformen von Spülmaschinen

Je nach Küche gibt es verschiedene Bauformen der Haushaltsgeräte, die sich perfekt in das Interieur integrieren lassen. Diese sind:

  • freistehende Produkte,
  • Unterbaugeräte,
  • integrierbare Einbaugeschirrspülmaschinen,
  • vollintegrierbare und
  • dekorfähige Einbaugeräte.

Wie der Name schon sagt, lassen sich freistehende Geschirrspülmaschinen als Sologeräte bzw. Standgeräte außerhalb der festmontierten Küchenzeile anbringen. Sie verfügen über eine vormontierte Geräteabdeckung, die aber auch abgenommen werden kann, weshalb sie auch unterbaufähig sind. Die Gerätefront kann optisch allerdings nicht an die Küche angepasst werden, sofern sie nicht ohnehin dazu passt.

Unterbau-Geschirrspüler werden unter der Arbeitsplatte in die Küchenlandschaft integriert, weshalb sie auf eine vormontierte Geräteabdeckung verzichten. Die Front bleibt allerdings auch nach dem Einbau noch in ihrer Originalform sichtbar. Im Gegensatz zu Standgeräten besitzen Unterbaugeräte im unteren Bereich ihrer Konstruktion eine Aussparung, die für die Sockelleiste der Küche gedacht ist.

Bei integrierbaren Spülern wird an die Front eine dem Design der Küche angepasste Holzplatte angebracht. Dadurch bleibt von der Maschine nur noch die Bedienblende sichtbar, d.h. sie ist teilintegrierbar.

Modelle, die auf ganzer Höhe von einer Küchenfront verdeckt werden, sind vollintegrierbar. Die Bedienblende befindet sich auf der Oberseite der Gerätetür, so dass das Programm bei geöffneter Tür eingestellt wird. Die Maschine fügt sich somit vollständig in die Küchenzeile ein, auf den ersten Blick ist für Außenstehende nicht erkennbar, wo genau sie sich befindet.

Dekorfähige Einbaugeräte besitzen an der Front einen Befestigungsrahmen für Dekorplatten. Je nach Design der restlichen Küche sind sie in verschiedenen Farben und Mustern zu haben.

Die beliebtesten Hersteller 2013

Bei den Herstellern handelt es sich zum Großteil um Elektrofirmen mit einer langen Tradition. Sie haben sich schon in der Vergangenheit bewährt und bestechen durch eine besonders hohe Qualität und Langlebigkeit. Die beliebtesten Produkte 2013 stammen von:

  • Siemens,
  • Bosch,
  • Miele,
  • Bauknecht,
  • Beko,
  • AEG,
  • Gorenje,
  • Electrolux und
  • Neff.

Die Auswahl an Produkten ist sehr groß. Der durchschnittliche Preis für eine Marken-Spülmaschine liegt bei etwa 500 Euro. Unter den Testsiegern der letzten Jahre bzw. von 2011, 2012 und 2013 finden sich meist Modelle der Hersteller Siemens, Neff, Bosch und Beko. Die Kosten für die einzelnen Modelle sind je nach Ausführung sehr unterschiedlich, so liegt die Preisspanne bei den Top Ten von Stiftung Warentest zwischen 389,00 Euro und 669 Euro. Es gibt aber auch noch exklusivere Modelle für bis zu 2.000 Euro. Die Testsieger reichen für einen Privathaushalt aber vollkommen aus und garantieren eine energiesparende, saubere Leistung.

Mit neuen Energietechnologien sparen

Beim Kauf einer Spülmaschine sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Stromverbrauch und der Wasserverbrauch nicht zu hoch sind. Auf jedem Modell befindet sich hierzu ein Energielabel, auf dem die Energieeffizienzklasse und der Wasserverbrauch angegeben sind.
Die Maschinen werden je nach Verbrauch von A bis G eingestuft, wobei A+++ und A++ die höchsten Klassen mit dem effizientesten Spülen sind. Für den Kauf sollten nur Produkte der Stufe A in Frage kommen. Im ersten Moment sind sie zwar teurer, durch den wesentlich geringeren Energieverbrauch relativiert sich der Preis aber schon nach wenigen Jahren.

Weniger Wasser bedeutet weniger Strom

Der Wasserverbrauch hängt direkt mit dem Energieverbrauch zusammen, da grundsätzlich gilt: Je weniger Wasser, umso weniger Energie wird benötigt. Mehr als 12 Liter Wasser sollten pro Spülgang nicht verbraucht werden. Neuere Modelle kommen bereits mit 10 und weniger Litern aus.
Neueste Technologien machen es möglich, dass über Sensoren der Grad der Befüllung und der Verschmutzung automatisch gemessen wird. Dementsprechend wird das dazu passende Programm von der Maschine selbst gewählt. Außerdem gibt es auch Modelle, bei denen das Wasser gleich mehrfach verwendet wird. Eingebaute Aquasensoren messen nach jedem Spülgang den Grad der Verschmutzung des Wassers und tauschen es bei Bedarf aus.

Nur spülen, wenn die Maschine voll ist

Trotz der raffinierten Technologien sollten Sie die Spülmaschine nur dann anwerfen, wenn sie voll ist. Dabei ist auch wichtig, dass sie das Geschirr ordentlich einräumen, d.h. es sollten genügend Zwischenräume vorhanden sein und die Wasserdüsen dürfen nicht durch einen Gegenstand verdeckt sein. Bei eingetrockneten Essensresten oder angebrannten Pfannen sollten Sie trotzdem davor noch einmal Hand anlegen oder die Pfanne zumindest in heißem Wasser einweichen.

Verschiedene Spülprogramme

Auf der Suche nach einem Geschirrspüler sollten Sie sich auch darüber informieren, welche Spülprogramme gewählt werden können, welche Spültemperaturen einstellbar sind und wie viel Zeit das Vorspülen, der Spülgang und das Trocknen in Anspruch nehmen. Am sparsamsten ist das Programm Eco, über das die meisten neuen Produkte verfügen. Vor dem Kauf einer bestimmten Marke ist es sicher eine große Hilfe, aktuelle Testergebnisse verschiedener Artikel miteinander zu vergleichen. Stiftung Warentest prüft hierzu in regelmäßigen Abständen Geräte, die aktuell auf dem Markt sind.

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spuelmaschine
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Die Spülmaschine als guter Freund und Helfer

Die Vorteile eines solchen Haushaltshelfers liegen auf der Hand:

  • Spüler sind zeitsparend,
  • sie spülen sehr gründlich,
  • sie sind hygienisch und
  • sie verbrauchen meistens weniger Wasser, als wenn man das ganze Geschirr mit der Hand spülen würde.

Wenn es sich nicht gerade um einen Single-Haushalt handelt, in dem wenig Geschirr anfällt, gehört eine Spülmaschine mittlerweile zur Grundausstattung einer Küche.

Genormte Form

Geschirrspüler werden grundsätzlich in einer Breite von 60 cm hergestellt, mit einem Fassungsvermögen von 12 bis 14 Maßgedecken. Maßgedecke sind in der Europäischen Norm EN 50242 definiert. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Anzahl von Geschirr und Besteck, das in den vollen Spüler passen muss. 12 bis 14 bedeutet, dass entsprechend viele vollständige Gedecke inklusive Servierbesteck Platz haben.
Abgesehen von den handelsüblichen Modellen gibt es auch Maschinen für kleine Haushalte. Sie sind 45 cm breit und können mit maximal 9 Maßgedecken befüllt werden.

Bauformen von Spülmaschinen

Je nach Küche gibt es verschiedene Bauformen der Haushaltsgeräte, die sich perfekt in das Interieur integrieren lassen. Diese sind:

  • freistehende Produkte,
  • Unterbaugeräte,
  • integrierbare Einbaugeschirrspülmaschinen,
  • vollintegrierbare und
  • dekorfähige Einbaugeräte.

Wie der Name schon sagt, lassen sich freistehende Geschirrspülmaschinen als Sologeräte bzw. Standgeräte außerhalb der festmontierten Küchenzeile anbringen. Sie verfügen über eine vormontierte Geräteabdeckung, die aber auch abgenommen werden kann, weshalb sie auch unterbaufähig sind. Die Gerätefront kann optisch allerdings nicht an die Küche angepasst werden, sofern sie nicht ohnehin dazu passt.

Unterbau-Geschirrspüler werden unter der Arbeitsplatte in die Küchenlandschaft integriert, weshalb sie auf eine vormontierte Geräteabdeckung verzichten. Die Front bleibt allerdings auch nach dem Einbau noch in ihrer Originalform sichtbar. Im Gegensatz zu Standgeräten besitzen Unterbaugeräte im unteren Bereich ihrer Konstruktion eine Aussparung, die für die Sockelleiste der Küche gedacht ist.

Bei integrierbaren Spülern wird an die Front eine dem Design der Küche angepasste Holzplatte angebracht. Dadurch bleibt von der Maschine nur noch die Bedienblende sichtbar, d.h. sie ist teilintegrierbar.

Modelle, die auf ganzer Höhe von einer Küchenfront verdeckt werden, sind vollintegrierbar. Die Bedienblende befindet sich auf der Oberseite der Gerätetür, so dass das Programm bei geöffneter Tür eingestellt wird. Die Maschine fügt sich somit vollständig in die Küchenzeile ein, auf den ersten Blick ist für Außenstehende nicht erkennbar, wo genau sie sich befindet.

Dekorfähige Einbaugeräte besitzen an der Front einen Befestigungsrahmen für Dekorplatten. Je nach Design der restlichen Küche sind sie in verschiedenen Farben und Mustern zu haben.

Die beliebtesten Hersteller 2013

Bei den Herstellern handelt es sich zum Großteil um Elektrofirmen mit einer langen Tradition. Sie haben sich schon in der Vergangenheit bewährt und bestechen durch eine besonders hohe Qualität und Langlebigkeit. Die beliebtesten Produkte 2013 stammen von:

  • Siemens,
  • Bosch,
  • Miele,
  • Bauknecht,
  • Beko,
  • AEG,
  • Gorenje,
  • Electrolux und
  • Neff.

Die Auswahl an Produkten ist sehr groß. Der durchschnittliche Preis für eine Marken-Spülmaschine liegt bei etwa 500 Euro. Unter den Testsiegern der letzten Jahre bzw. von 2011, 2012 und 2013 finden sich meist Modelle der Hersteller Siemens, Neff, Bosch und Beko. Die Kosten für die einzelnen Modelle sind je nach Ausführung sehr unterschiedlich, so liegt die Preisspanne bei den Top Ten von Stiftung Warentest zwischen 389,00 Euro und 669 Euro. Es gibt aber auch noch exklusivere Modelle für bis zu 2.000 Euro. Die Testsieger reichen für einen Privathaushalt aber vollkommen aus und garantieren eine energiesparende, saubere Leistung.

Mit neuen Energietechnologien sparen

Beim Kauf einer Spülmaschine sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Stromverbrauch und der Wasserverbrauch nicht zu hoch sind. Auf jedem Modell befindet sich hierzu ein Energielabel, auf dem die Energieeffizienzklasse und der Wasserverbrauch angegeben sind.
Die Maschinen werden je nach Verbrauch von A bis G eingestuft, wobei A+++ und A++ die höchsten Klassen mit dem effizientesten Spülen sind. Für den Kauf sollten nur Produkte der Stufe A in Frage kommen. Im ersten Moment sind sie zwar teurer, durch den wesentlich geringeren Energieverbrauch relativiert sich der Preis aber schon nach wenigen Jahren.

Weniger Wasser bedeutet weniger Strom

Der Wasserverbrauch hängt direkt mit dem Energieverbrauch zusammen, da grundsätzlich gilt: Je weniger Wasser, umso weniger Energie wird benötigt. Mehr als 12 Liter Wasser sollten pro Spülgang nicht verbraucht werden. Neuere Modelle kommen bereits mit 10 und weniger Litern aus.
Neueste Technologien machen es möglich, dass über Sensoren der Grad der Befüllung und der Verschmutzung automatisch gemessen wird. Dementsprechend wird das dazu passende Programm von der Maschine selbst gewählt. Außerdem gibt es auch Modelle, bei denen das Wasser gleich mehrfach verwendet wird. Eingebaute Aquasensoren messen nach jedem Spülgang den Grad der Verschmutzung des Wassers und tauschen es bei Bedarf aus.

Nur spülen, wenn die Maschine voll ist

Trotz der raffinierten Technologien sollten Sie die Spülmaschine nur dann anwerfen, wenn sie voll ist. Dabei ist auch wichtig, dass sie das Geschirr ordentlich einräumen, d.h. es sollten genügend Zwischenräume vorhanden sein und die Wasserdüsen dürfen nicht durch einen Gegenstand verdeckt sein. Bei eingetrockneten Essensresten oder angebrannten Pfannen sollten Sie trotzdem davor noch einmal Hand anlegen oder die Pfanne zumindest in heißem Wasser einweichen.

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