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Homeoffice - produktives Arbeiten leicht gemacht

Homeoffice

Foto: bigstockphoto.com Stockfoto-ID: 356271041, Copyright: Goodluz

Arbeiten im Homeoffice wird immer attraktiver. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, sich auf eine dauerhafte Lösung einzustellen und das Büro zuhause entsprechend anzupassen. Diese Tipps helfen, um effektiv und in einem harmonischen Umfeld arbeiten zu können.

Den optimalen Arbeitsplatz auswählen

Zuerst ist es wichtig, sich einen Arbeitsplatz zu schaffen, der auch ganz klar als solcher definiert wird. Arbeiten auf der Couch, am Esstisch oder gar aus dem Bett heraus, ist keine gute Idee. Diese Bereich gehören zum Entspannen und bedeuten Feierabend. Genauso wie im offiziellen Arbeitsleben sollte auch das Homeoffice daher klar vom Freizeitgeschehen des Feierabends abgetrennt sein. Nicht unbedingt muss das Heimbüro dafür in einem separaten Raum untergebracht werden, ein gesonderter Bereich genügt auch. Dieser Ort soll aber klar signalisieren, dass er eine Arbeitsstätte ist. Technische Arbeitsmittel, wie z.B. Laptops, Tastaturen, Computermäuse sollten bereitgestellt werden, eine schnelle Internetverbindung erleichtert das Arbeiten.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen

Das Homeoffice muss aber keinesfalls nur eine sterile Ecke mit Schreibtisch und Stuhl sein. Wichtig ist auch, dass man sich an seinem Arbeitsplatz zu Hause wohl fühlt. Gerne darf der Bereich inmitten von Pflanzen platziert oder mit dezenter Deko versehen sein. Wichtig ist allerdings, dass es keine Faktoren gibt, die von der Arbeit ablenken. Auch der Standort des Schreibtisches sollte mir Bedacht ausgewählt werden. Am besten ist eine Ecke im Zimmer geeignet, in der das natürliche Tageslicht gut einfallen kann, ohne zu blenden oder auf dem Bildschirm zu stören. Ist dies nicht gegeben, ist eine Schreibtischlampe mit warmer aber hoher Leuchtkraft besonders geeignet.

Welche Büromöbel sollen es sein?

Egal ob Schreibtisch oder Bürostuhl, wichtig ist, dass man in einer bequemen und ergonomisch optimalen Haltung arbeitet. Bei den Schreibtischen kommt es auf den Platz an, den man für das Homeoffice zur Verfügung hat. Große Schreibtische bieten viel Arbeitsfläche, nehmen aber auch mehr Raumkapazität ein. Eine gute Lösung für ein Mini-Büro sind Eckschreibtische oder klassische Sekretäre, die nicht nur optisch viel her machen, sondern auch noch praktischen Stauraum, beispielsweise für Ordner oder andere Dokumente bieten. Besonders wichtig ist außerdem ein hochwertiger der Bürostuhl, bei dem man qualitativ keine Abstriche machen sollte. Hier einige geeignete Modelle, die mit ihrer besonders ergonomischen Verarbeitung punkten.

Eine feste Arbeitsroutine schaffen

Arbeiten vom Homeoffice aus ist nicht für Jeden eine einfache Sache, denn es erfordert eine gewisse Disziplin. Gerne lässt man sich ablenken oder es setzt ein gewisser Schlendrian ein. So beginnt Mancher später mit ihrer Arbeit und ärgert sich dann, dass das Arbeitspensum nicht bewältigt werden kann. Die Folge: Nachtschichten oder Wochenend-Arbeit. Um effektiv von zuhause aus zu arbeiten, ohne das Privatleben in Gefahr zu bringen, ist daher eine feste Routine sehr wichtig. So sollten die Arbeitszeiten, wie im echten Büro festgelegt werden. Auch sollten feste Pausenzeiten eingeplant werden. Eine einstündige Mittagspause sorgt dafür, wieder neue Energie zu sammeln. Für Viele ist es auch eine Erleichterung, wenn sie sich der Arbeit entsprechend kleiden und frisieren. Außerdem: Im Pyjama bei einem Video-Call zu sitzen, ist kaum von Vorteil.

To-Do Listen erstellen

Ebenso ist es hilfreich, sich für jeden Tag im Homeoffice eine To-Do Liste zu erstellen, die dann systematisch abgearbeitet wird. Dies dient zum Einen dazu, sich besser auf die wesentlichen Dinge zu fokussieren. Zum Anderen bekommt man schnell einen Einblick, wie viel man in welcher Zeit erledigen kann. Tipp: Unangenehme oder komplizierte Aufgaben am besten zuerst abarbeiten, denn dann hat man noch Elan und Energie. Routineaufgaben können dann auch gegen Ende des Bürotages erledigt werden.

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