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Fitnessprogramm in den eigenen vier Wänden: 3 Workouts für Zuhause, die Spaß machen!

fitnessprogramm zuhause

Foto: bigstockphoto.com Stockfoto-ID: 392645024, Copyright: Tsyhun

Ob wenig Zeit, ein voller Terminkalender oder einfach die Vorliebe für das eigene Wohnzimmer statt eines vollen Fitnessstudios: Es gibt genügend Gründe, das Sportprogramm zwischendurch ausfallen zu lassen. Dabei gelingt es auch zu Hause, für ein effektives und ausgewogenes Sportprogramm zu sorgen, um fit und sportlich zu bleiben. Denn Sport tut nicht nur gut, sondern fördert auch die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist.

Wer sich zunehmend müde, unkonzentriert und schnell erschöpft fühlt, sollte darüber nachdenken Körper und Geist durch ein Fitnessprogramm zu stärken. Doch können sich nur Wenige hierzulande dazu aufraffen einem Sportprogramm, ohne fremde Hilfe, nachzugehen. Die meisten Frauen beklagen einen fehlenden Trainingsplan und Anleitungen zu verschiedenen Übungen. So fehlt es nicht selten an Motivation und dem nötigen Fachwissen für verschiedene Übungen. Dabei lässt sich auch in den eigenen vier Wänden ein Workout planen, welches es in sich hat und die Fitness und Leistungsfähigkeit innerhalb kurzer Zeit erheblich verbessern kann.

Auch, wenn Fitnessstudios und Sportstätten weiterhin geschlossen haben, ist dies noch lange kein Grund auf ein regelmäßiges Sportprogramm zu verzichten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber erstellt, der Ihnen einen Überblick von drei Workouts für Zuhause gibt, die sogar durchaus Spaß machen. Auf diese Weise wird es spielend einfach möglich Körper und Geist fit zu halten und die Kondition zu verbessern.

Mit Pilates die Beweglichkeit und Ausdauer verbessern

Man muss nicht unbedingt jeden Tag einen Halbmarathon laufen, um sich fitter und besser in der eigenen Haut zu fühlen. So gelingt es auch mit ein paar Pilates Grundübungen dafür zu sorgen den Körper zu trainieren und für eine bessere körperliche Balance zu sorgen.

Als oberstes Ziel bei den Pilates Grundübungen gilt es das ‘Power House’ zu kräftigen. Das Körperzentrum nimmt beim Pilates Training eine sehr wichtige Rolle ein, so dass sich hier nicht nur die Beweglichkeit verbessern lässt, sondern auch die Ausdauer auf ein neues Level bringen lässt.

Um das ‘Power House’ des Körpers zu aktivieren, gilt es sich auf den Rücken zu legen. Dabei müssen die Beine senkrecht aufgestellt werden, während man in einer entspannten Rückenlage auf der Trainingsmatte liegt. Die Hände liegen auf den Rippen und zeigen zueinander. Durch ein tiefes Ein- und Ausatmen ziehen sich die Handinnenflächen auseinander und wieder zusammen. Die Schultern bleiben weiter auf der Matte.

So wird das innere ‘Power House’ aktiviert, um das Körperzentrum zu stärken. Weitere Pilates Übungen gibt es im Blog von online-trainer-lizenz.de zu finden. Auf diese Weise gelingt es nicht nur die Fitness zu erhöhen, sondern auch für eine Stressbewältigung zu sorgen.

Morgens eine Runde Joggen

Wer sich selbst als Morgenmuffel bezeichnen würde und große Probleme hat aktiv in den Tag zu starten, sollte über eine Runde Frühsport nachdenken. Denn gerade nach dem Aufstehen gelingt es für ein sehr effektives Fitnessprogramm zu sorgen. Schon eine kurze Joggingrunde von 20 bis 30 Minuten im nahegelegenen Wald, an einem See oder im Park trägt dazu bei sich fitter und ausgeglichener zu fühlen. Um also Morgenmüdigkeit vorzubeugen, eignet sich nichts besser als eine kurze Joggingrunde. Vor allem in der kalten Winterzeit gelingt es so die Abwehrkräfte zu stärken, um so deutlich resistenter gegen Viren und Keime zu werden.

Kleiner Aufwand, großer Effekt: 7-Minuten-Training sorgt für mehr Kraft im Alltag

Auch mit kleinen Übungseinheiten gelingt es den Körper deutlich zu stärken. Die Fitness-App ‘7-Minuten-Training’ verspricht ein Workout in den eigenen vier Wänden innerhalb von nur sieben Minuten zu absolvieren, um damit effektiv zu trainieren. Hier werden verschiedene Übungen angeboten, die sich ganz ohne Trainingsgeräte und einen großen Aufwand absolvieren lassen. So gelingt es jeden Tag mit minimalem Einsatz das Maximum aus seinem Körper herauszuholen.

Warum Home-Workouts ein bleibender Trend sind

Was viele nur als Übergangslösung begonnen haben, ist längst zu einer festen Trainingsform geworden. Ein gut eingerichteter Trainingsplatz zu Hause spart nicht nur den Anfahrtsweg zum Studio, sondern lässt sich auch flexibel in den Tagesablauf einbauen: früh am Morgen, in der Mittagspause oder spät am Abend, ganz ohne Öffnungszeiten oder ausgebuchte Geräte. Besonders beliebt sind inzwischen kurze, intensive Einheiten von fünf bis fünfzehn Minuten nach dem HIIT-Prinzip, die sich ganz ohne Geräte durchführen lassen und trotzdem spürbare Effekte bringen. Wer regelmäßig zu Hause trainiert, spart über die Zeit außerdem die Kosten für ein Studio-Abo und die Fahrtzeit, die sich stattdessen ins Training selbst investieren lässt.

So gelingt der Einstieg ohne Verletzungen

Bevor es losgeht, lohnt sich ein kurzes Aufwärmen von fünf bis zehn Minuten, etwa mit lockerem Hampelmann, Kniebeugen ohne Gewicht oder Armkreisen, damit Muskeln und Gelenke auf die Belastung vorbereitet sind. Eine rutschfeste Trainingsmatte und genügend Platz um sich herum verhindern Stürze und unsaubere Bewegungsausführung. Wer neu einsteigt, sollte lieber mit weniger Wiederholungen und dafür sauberer Technik beginnen, statt sich an der Menge zu orientieren. Ein Glas Wasser griffbereit und eine feste Uhrzeit im Kalender helfen zusätzlich, das Training auch an stressigen Tagen nicht ausfallen zu lassen. Wer Vorerkrankungen hat oder lange keinen Sport betrieben hat, sollte vor dem Einstieg ärztlich abklären lassen, welche Intensität geeignet ist.

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