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Brautkleider in Wien - hier finden Sie alles für die Braut

brautmode in wien

Für viele Bräute ist es das wichtigste Kleid ihres Lebens - und die Suche danach ein Erlebnis für sich. Wien ist dafür ein wunderbares Pflaster: Als Stadt der Bälle und der Opern gibt es hier eine große Auswahl an Brautmode-Boutiquen, von der traditionsreichen Salon-Adresse bis zum modernen Concept Store. Damit die Kleidersuche zum Vergnügen statt zur Nervenprobe wird, hilft ein wenig Planung. So finden Sie in Wien Ihr Traumkleid.

Rechtzeitig anfangen

Der häufigste Fehler ist, zu spät zu suchen. Planen Sie für die Brautkleidsuche gut ein halbes Jahr, besser neun bis zwölf Monate vor der Hochzeit ein. Der Grund: Viele Kleider werden nach der Bestellung erst angefertigt, was Wochen bis Monate dauern kann, und danach folgen noch mehrere Anproben für die Änderungen. Wer erst kurz vorher beginnt, schränkt seine Auswahl unnötig ein oder gerät in Zeitdruck. Fangen Sie also früh an - dann bleibt genug Ruhe, in Ruhe zu vergleichen und sich zu entscheiden.

Termin vereinbaren - unbedingt

Anders als beim normalen Shopping können Sie in einer Brautmode-Boutique nicht einfach spontan hereinschneien. Eine gute Beratung braucht Zeit, und die Anproben finden meist in eigenen Kabinen mit persönlicher Betreuung statt. Vereinbaren Sie deshalb vorab einen Termin - so ersparen Sie sich lange Wartezeiten und bekommen die ungeteilte Aufmerksamkeit der Beraterin. Planen Sie pro Geschäft ein bis zwei Stunden ein und legen Sie nicht zu viele Termine auf einen Tag: Nach dem dritten Salon verschwimmen die Eindrücke, und die Füße schmerzen.

Das Budget vorher festlegen

Brautkleider gibt es in allen Preisklassen - vom günstigen Modell von der Stange bis zur teuren Designer-Robe. Legen Sie Ihr Budget fest, bevor Sie den ersten Salon betreten, und teilen Sie es der Beraterin gleich mit. So werden Ihnen nur Kleider gezeigt, die Sie sich auch leisten können - nichts ist ärgerlicher, als sich in ein Kleid zu verlieben, das das Budget sprengt. Denken Sie daran, dass zum Kleidpreis noch Kosten für Änderungen, Schleier, Schuhe und Accessoires dazukommen. Wer sparen möchte, wirft einen Blick auf Sample Sales, bei denen Ausstellungskleider günstiger abgegeben werden, oder auf hochwertige Second-Hand-Brautmode.

Die Silhouette zur Figur wählen

Nicht jeder Schnitt schmeichelt jeder Figur gleich - und oft steht einem etwas ganz anderes, als man dachte. Die gängigen Silhouetten setzen unterschiedliche Akzente:

  • A-Linie: oben schmal, nach unten weit ausgestellt - schmeichelt fast jeder Figur und ist der sichere Klassiker.
  • Prinzessin/Ballkleid: enges Oberteil, ausladender Rock - märchenhaft und ideal, um die Taille zu betonen.
  • Meerjungfrau (Mermaid): körperbetont bis zum Knie, dann ausgestellt - betont Kurven, verlangt aber Bewegungsfreiheit.
  • Etui/gerade Linie: schlicht und elegant, besonders für standesamtliche Trauungen oder kleine Feiern.

Bleiben Sie beim Anprobieren offen und lassen Sie sich beraten - probieren Sie ruhig auch Schnitte, die Sie sich von selbst nie ausgesucht hätten.

Gut vorbereitet zur Anprobe

Ein paar Dinge machen die Anprobe leichter. Bringen Sie Schuhe mit einer ähnlichen Absatzhöhe mit, wie Sie sie am Hochzeitstag tragen möchten - das ist wichtig für die spätere Saumlänge. Tragen Sie passende, möglichst nahtlose Unterwäsche in Hautfarbe. Verzichten Sie am Anprobetag auf stark färbendes Make-up, das an hellen Stoffen Flecken hinterlässt. Und überlegen Sie gut, wen Sie mitnehmen: Eine oder zwei vertraute Personen, deren Urteil Sie schätzen, sind hilfreich - eine ganze Entourage mit vielen widersprüchlichen Meinungen macht die Entscheidung dagegen oft nur schwerer.

Änderungen einplanen

Kaum ein Brautkleid passt von der Stange perfekt. Saum kürzen, Oberteil enger nähen, Träger anpassen - das gehört dazu und ist gut investiertes Geld, denn erst der perfekte Sitz macht das Kleid zum Traumkleid. Klären Sie beim Kauf, ob die Boutique eine eigene Änderungsschneiderei hat und ob die Änderungen im Preis enthalten sind oder extra kosten. Planen Sie für die Anproben genügend Vorlaufzeit ein - die letzte Anprobe sollte nicht auf den letzten Drücker fallen, falls doch noch etwas nachgebessert werden muss.

Wien als Brautmode-Stadt

Ein Vorteil von Wien: Durch die ausgeprägte Ball- und Festkultur führen viele Geschäfte neben Brautmode auch Abend- und Ballkleider sowie Ausstattung für die ganze Hochzeitsgesellschaft - vom Anzug des Bräutigams über Kleider für Brautmütter und Trauzeuginnen bis zu Blumenmädchen. Das ist praktisch, wenn Sie mehreres an einem Ort finden möchten. Nehmen Sie sich die Zeit, mehrere Salons in unterschiedlichen Bezirken zu besuchen, und prüfen Sie vorab online die aktuellen Öffnungszeiten und das Sortiment - so stellen Sie sich Ihre ganz persönliche Route durch die Wiener Brautmode zusammen.

Weitere Beiträge rund um Liebe und Hochzeit finden Sie in unserer Rubrik Liebe & Hochzeit.

Häufige Fragen zur Brautkleidsuche in Wien

Wann sollte man mit der Brautkleidsuche beginnen?

Am besten neun bis zwölf Monate vor der Hochzeit, mindestens aber ein halbes Jahr. Viele Kleider werden erst nach der Bestellung angefertigt, und danach folgen mehrere Anproben für die Änderungen.

Muss man in einer Brautmode-Boutique einen Termin machen?

Ja, unbedingt. Eine gute Beratung braucht Zeit und findet meist mit persönlicher Betreuung statt. Mit Termin ersparen Sie sich Wartezeiten und bekommen die volle Aufmerksamkeit.

Was sollte man zur Anprobe mitbringen?

Schuhe mit der geplanten Absatzhöhe, passende hautfarbene Unterwäsche und ein bis zwei vertraute Begleitpersonen. Auf stark färbendes Make-up verzichten Sie am Anprobetag besser.

Wie findet man ein günstiges Brautkleid?

Über Sample Sales, bei denen Ausstellungskleider reduziert werden, oder über hochwertige Second-Hand-Brautmode. Legen Sie Ihr Budget vorab fest und nennen Sie es der Beraterin gleich zu Beginn.

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